Wieder mit Trainer – und schon klappte manches besser. Z.B. das direkte Abspiel zum freien Mann. Trotzdem reichte es gegen SW Bonn noch nicht ganz. Die Pinguine verloren mit 2:5. “Ein Tor zu viel für Bonn”, kommentierte Kapitän Walter das Ergebnis.
Wieder mit Cornel auf der Trainerbank wurde schnell klar: heute spielen die Pinguine mit System. Was gut klappte: es wurde immer der frei Mann gesucht, blinde Schläge nach vorne blieben weitestgehend aus. Schock in der 6. Minute. Aus einem Gewühl heraus brachten die Gastgeber die Kugel irgendwie im Pinguine-Tor unter. Nach zwei weiteren Toren schienen die Bonner klar überlegen zu sein. Ein anderer Eindruck in Halbzeit zwei. Dietmar schaffte mit einem “gekonnten” Abklatscher den Anschlusstreffer, Herbert sorgte nach einen kurzen Ecke sogar für das 2:3.
Ein paar schwache Minuten der Pinguine-Abwehr schenkten den Bundesstädtern zwei weitere (ansehnliche) Tore. Aufholjagd misslungen. Frustrierte Gäste? Im Gegenteil. Allgemein war ein verbessertes  Zusammenspiel erkennbar, manch schöner Spielzug hätte mit etwas Glück zum Erfolg führen können. Manko laut Cornel: “Ihr müsst nicht den einmaligen Abwehrversuch probieren, sondern mit dem Gegenspieler mitlaufen und ihn stören.” Das klappt beim nächsten Mal besser.
An den Pfeifen zeigten Gerd und Waldo eine gute Leistung.
- Hauke lauert
- Nachdenklich: Cornel, Tom, Johannes (v.l.)
- Grauer Panther Norbert zeigts dem “Greenhorn”
- Pinguine in Aktion: Irgendwie noch nicht ganz harmonisch








