Auf Kunstrasen mit beständiger Leistungsverbesserung. Wenig Fortschritte  hingegen bei den Pinguinen auf  Naturrasen. Beim 1:5 gegen den HC Bad Honnef hing die Keule zu oft im Erdreich. Und auch das Ballstoppen fiel gerade den jüngeren Pinguinen, die den Hockeysport ausschließlich auf künstlichem Untergrund erlernt haben, nicht leicht. Waren sie doch überrascht von den Einflüssen der Regenwurmhäufchen und Gänseblümchen.
20 Minuten spielten die Pinguine gut mit, hatten Torchancen. Das 1:0 der Honnefer war glücklich, löste prompt bei den Pinguinen einige Meckereien aus. Folge war der 2. Treffer der Gastgeber durch unkonzentrierte Abwehrleistungen.
In der 2. Hälfte wurde die Partie ruppiger. Aber auch mit dieser Situationen konnten die Honnefer besser umgehen und lagen zehn Minuten vor Schluss mit 5:0 in Führung. Andreas, der diesmal im Sturm spielte, staubte  noch zum 1:5 ab.
Die dritte Halbzeit hatte mehr Geschmack. Alles andere: Schnell abhaken.









