Drei Spiele, drei Niederlagen. Keine ruhmreiche Ausbeute der Pinguine beim BTHV-Turnier am Samstag in Bonn. Allerdings: Die Schwarz-Weißen stellten als einzige Mannschaft  mehr als 11 Spieler und präsentierten die größte Fan-Gemeinde: Margerita, Doris, Ilse, Phil und zwei Nachwuchs-Pinguine aus dem Hauke-Stall. Ein Fakt, der für den Teamgeist spricht. Bonn und Honnef brachten noch nicht einmal zehn Spieler auf den Platz.
Sensationeller Start im ersten Spiel gegen Hürth.  Nach drei Minuten erzielte Stefan das 1:0. Die Führung hielt nicht lange. Ein Hürther Schuss konnte von drei Pinguinen plus Torwart nicht abgeweht werden. Am Ende stand es 1:3. Glück für Freds Freunde: Die Pinguine nutzten ihre Torchancen nicht.
Noch schlechter lief es gegen Bad  Honnef. Verstärkt mit Spielern aus Bonn und Hürth behielten die Badestädter mit 3:0 die Oberhand. Zuvor unterlag der HCH gegen Bonn mit 1:6. Die Pinguine ließen gegen die Gastgeber nur einen Treffer zu.
Erfreulich: Gerd pfiff alle Spiele des Turniers. Die schwere Augenverletzung, die er sich gegen die Bullybären zugezogen hatte, ist gut verheilt.





