Graf hätte er werden können, so eine Art Graf Pinguin vom Riehler Deich. Was sein Stormscher Namensvetter schaffte, blieb unserem Hauke versagt. Dabei musste er ihn nur raienhauen, den todsicheren Ball. Statt stolzer Schimmel heulendes Elend. Na ja, dafür lebt er noch.
3:0 hätte es stehen können. “Von hinten sah es so aus, als wolle er den Ball filmreif mit der argentinischen Rückhand einschießen”, beschrieb ein Pinguin (er möchte nicht genannt werden) die Szene. Was ihm schon oft aus unmöglichen Situationen heraus gelang. Diesmal war es zu simpel. Das Tor war einfach zu leer.
Dafür rappelten sich die Gäste aus Kupferdreh auf und erzielten nach einem 0:2-Pausen-Rückstand den Anschlusstreffer – gleichwohl blieben sie spielerisch überraschend harmlos. Kein Grund für die Pinguine, aus ihrer Überlegenheit gegen die Jungs vom Eisenhammer weiteres Kapital zu schlagen. Der Frust saß tief – bei einigen Schwarz-Weißen liefen die Nervenstränge heiß.
Gut, dass Bernd und Martin zwei schöne Tore in der 1. Hälfte erzielten. Sonst wäre diese Partie in typischer Pinguin-Manier (gut spielen, trotzdem verlieren) vielleicht noch aus der Hand gegeben worden. Denn kurz vor Schluss schafften die Gäste durch einen Siebenmeter den Ausgleich. “Schmeichelhaft”, stellte deren Kapitän fest. Wohl wahr. Nicht wahr, Herr Schimmelreiter?





Auch wenn der Termin auf der Homepage nicht zu sehen ist, wer ausser mir hat sich von den “Pinguinen”-Weibchen zum Tennisevent am 3.9.angemeldet?
…wußte gar nicht, das mein Mann Bernd heißt…….
Hallo Michaela,
Eggi hat mich hoffentlich angemeldet.